Pressemitteilung – Borkum-Urlaub für die jungen Gäste

Klettern, Fußball, Strandsport und vieles mehr | 4. August 2022


So viel Sand zum Spielen – aber hat Borkum auch noch mehr zu bieten? Immerhin gilt die Insel als größter Sandkasten an der ostfriesischen Nordseeküste. 26 Kilometer voller Sand wollen erobert werden. Und auch für diese folgenden Fragen findet man die passende Antwort auf Borkum: Wo kann man Nordseefische ganz nah sehen? Wo geht’s an Bord eines Feuerschiffes? Wie hoch ist der Leuchtturm? Wie komme ich zu den Seehunden? Wo kann ich Wellenreiten – auch wenn es regnet? Alles kein Problem – Borkum lässt die jungen Gäste und ihre Eltern nicht im Stich.

 

Animation am Strand und in der Spielinsel, hoch hinaus im Kletterpark und spielerisches Erkunden der Insel

Buddeln, Burgen bauen und in der Brandung Muscheln suchen. Am Strand, zwischen den Strandzelten und Badekarren, die für Borkum so typisch sind, und den Strandkörben, lässt sich ein herrlicher Familienurlaubstag verbringen. Auf der Insel gibt’s aber noch eine Zugabe: die Strandanimation. Täglich erschallt der Schlachtruf „Theo ist fit“ und ein sportliches Animationsteam sorgt für Spaß am Strand: Es gibt Wasserspiele, Rallyes, Wikingerschlachten, Sandfiguren-Wettbewerbe. Natürlich ist die Animation kostenlos. Auf borkum.de und den Aushängen an den Stränden finden sie das jeweilige Animationsprogramm mit den Anfangszeiten. Sollte es einmal kurz regnen, dann wird der Spaß in die frisch renovierte Spielinsel verlegt. Dort kann man Basteln, Werkeln oder Knobeln. Es gibt ein Bällebad und Tische für Tischtennis, eine Rutsche, eine Bobbycar-Rampe, ein Kino und sogar Spielmöglichkeiten für Babys. Ein „Zockerraum“ für Jugendliche, Malkurse, eine Keramikwerkstatt und vieles mehr runden den Spaß in der Spielinsel ab. Die Spielinsel ist gleich neben der Kulturinsel für die großen Urlauber. Hoch hinaus geht im Nordseekletterpark der Insel. Verschiedene Schwierigkeitsstufen und Ebenen bieten einen unglaublichen Blick von oben auf die Nordsee und über die Insel.

Wer Borkum nicht von oben erkunden möchte, der kann sich auch zu Fuß oder per Fahrrad auf den Weg machen. In der Tourist-Information gibt es eigens erstellte Rallyes, mit denen man alles Wissenswertes die Geschichte und Gegenwart der größten Ostfriesischen Insel erfahren kann. Die ideale Voraussetzung, um ein waschechter Borkum-Fan zu werden.

Abtauchen im Nordsee Aquarium

Damit Eltern und Kinder einer Scholle, einem Hering oder einer Schillerlocke nicht nur im Restaurant begegnen, ist der Besuch des Nordsee Aquariums auf Borkum ein Muss. Nicht nur der Nachwuchs wird es nicht bereuen, endlich einmal die Bewohner der Nordsee hautnah sehen zu können. Insgesamt 16 thematisch unterschiedlich aufgebaute Becken erwarten den Besucher in der an der Südpromenade gelegenen bunten Wasserwelt. Maria und Ihno Oetjen kümmern sich liebevoll und erfolgreich um ihre Unterwasserlieblinge.

Katzenhaie, Seedahlien, Wellhornschnecken und Ohrenquallen gehören ebenso dazu, wie Muscheln und Seesterne. Meerjungfrauen gibt es hier leider nicht – falls die Kinder fragen. Insgesamt gibt es aber über 200 verschiedene Nordseebewohner zu sehen. Mit vielen Sonderaktionen hat das Nordsee Aquarium auch abseits der beliebten Führungen immer etwas zu bieten. Auswilderungen von Tieren, Forscheraktionen und Lesungen runden das Unterwasserprogramm ab. Für Zuhause und/oder bei schlechtem Wetter gibt es die Bastelbögen der „Nümigs“ kostenlos zum Mitnehmen. Fünf Unterwasserbewohner der Nordsee plus zehn typisch ostfriesische Tiere können in liebevoller Arbeit gebastelt werden. Dann tummeln sich Knurrhahn, Krabbe und Co. zum Spielen und Anschauen Zuhause im Kinderzimmer. Die Bögen sind im Nordsee Aquarium sowie in der Tourist-Information erhältlich.

Ein Wal-Skelett, ein Feuerschiff, Züge und Spielplätze

Es gibt Dinge, die gibt es nur auf Borkum. Zum Beispiel das Deichhaus. Nur selten kann man seine Kinder von einem Museumsbesuch überzeugen. Und wenn es dann noch ein Heimatmuseum sein soll, droht oft Streik im Kinderzimmer. Ein Besuch des Dykhus („Deichhaus“) auf Borkum wird aber auch den Nachwuchs begeistern – denn hier hängt unter anderem das zirka 15 Meter lange Skelett eines Pottwals, der vor über zwanzig Jahren an einem Nordseestrand gefunden wurde. Für den Fall eines „Schietwetter“-Tages ist ein Besuch des Dykhus ein interessantes Familienprogramm. Schönes Wetter sollte es geben, wenn man an Bord des Feuerschiffes geht. Am neuen Hafen liegt das Nationalpark-Feuerschiff „Borkumriff“, das besucht und besichtigt werden kann. An Bord gibt es alle Informationen zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, welches zugleich zum UNESCO Weltnaturerbe zählt, und zur Geschichte des Schiffes, das einst ein schwimmender Leuchtturm für die Hochseeschifffahrt war. Nur auf Borkum kann man ein solches Schiff, das immer noch fahrtüchtig ist, besichtigen. Zu einem Urlaub auf Borkum gehört natürlich auch der Besuch der Seehundsbank vor dem Nordstrand. Das Betreten der Seehundsbank ist zwar verboten, aber je nach Tide lassen sich die niedlichen Inselbewohner hervorragend vom Strand und den Buhnen aus beobachten.
Bei einer gemütlichen und lustigen Kutschfahrt kann man viel über die Vergangenheit und Gegenwart Borkums erfahren. Wer nicht mit dem Auto auf die Insel kommt, kann ab dem Fähranleger mit der Borkumer Kleinbahn ins Zentrum fahren. Allein das ist schon ein Erlebnis. Eisenbahnfreunde können sich aber auch regelmäßig auf Dampftage freuen. Dann zieht die aufwendig restaurierte Dampflok „Borkum“, Baujahr 1940, historische Waggons auf der ältesten und einzig durchgehend zweigleisigen Schmalspurbahn Deutschlands über die Insel. Besonders bei den kleinen Gästen ist die Inselbahn eine beliebte Sehenswürdigkeit – und das mitten im Inseldorf. Nach so vielen Abenteuern braucht man eine gesunde Stärkung. Die gibt es in den Milchbuden. Schon seit 100 Jahren laden diese Buden, die es nur auf Borkum gibt, am Strand zu Getränken und Snacks ein – mit Blick über den Strand und die Nordsee. Und während die Eltern Cocktails, Milchreis oder andere Leckereien genießen, können die Kinder die angrenzenden Spielplätze und Trampoline am Nord- und Südbad nutzen. Der Spaß ist vorprogrammiert!

 

Ein Dschungel, wilde Tiere und ein singender Wattführer

Familienferien auf Borkum können auch ein Entdecker- und Abenteuerurlaub sein. Raus aus dem Strandzelt, das Smartphone bleibt zuhause, und ab in die Natur. Auf Borkum gibt es über 5.000 Tier- und Pflanzenarten, die man bei Wanderungen und Radtouren durch unberührte Salzwiesen und in verwunschenen Wäldern entdecken kann – auf über 130 Kilometer ausgebauten Wegen. Das Wäldchen „Greune Stee“ wurde erst vor rund 100 Jahren angepflanzt und hat sich so ursprünglich entwickelt, dass die Borkumer ihn „Dschungel“ nennen. Es gibt auch wilde Tiere – allerdings eher kleinere Exemplare wie Schnecken und über 100 Vogelarten. Zu den Heidschnucken, die in den Salzwiesen und auf den Deichen grasen, kann man da eher während einer Pause auf einer Wander- oder Radtour, eine persönliche Beziehung aufbauen. Ins Watt geht es nur zu Fuß. Aber dafür auch manchmal mit Musikbegleitung. Denn der singende Wattführer Albertus Akkermann scheint im Schlick nicht nur jede Muschel und jeden Wattwurm persönlich zu kennen, sondern er begleitet sich selbst auch auf dem Akkordeon. Nebenher erfährt man alles Wissenswerte zu den rund 10.000 Tier- und Pflanzenarten, deren Heimat das wellige Watt der Nordsee ist. So hat man den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer noch nie erlebt. Typisch Borkum.


Leuchttürme – die beste Sicht über die ganze Insel

Borkum wird auch die Insel der Türme genannt, gleich fünf hat sie zu bieten: den Alten Leuchtturm, den Neuen Leuchtturm, den Elektrischen Leuchtturm, das Quermarkenfeuer Düne und das Einfahrtsfeuer Fischerbalje. Auch hier ist Borkum also einzigartig. Der Neue Leuchtturm, der allerdings schon 140 Jahre alt ist, bietet in einer Höhe von 60,3 Metern die beste Sicht über die Insel. Vielleicht sollten die Eltern erst oben sagen, dass es 308 Stufen bis zur Aussicht sind. Für die kleinen Leuchtturm-Bezwinger gibt es nach dem Abstieg das passende Leuchtturm-Diplom. Nicht besteigen kann man den Elektrischen Leuchtturm, er ist auch außer Betrieb. Allerdings wirkt er wie aus einem Bilderbuch entnommen und ist die perfekte Kulisse für ein Familienfoto.

Und es gibt noch einen historischen Turm – den im Jahre 1900 erbauten, 23 Meter hohen Wasserturm. Längst versorgt der „Watertoorn“ die Borkumer nicht mehr mit frischem Trinkwasser. Jeden Donnerstag finden hier interessante Führungen zum Thema Wasserversorgung auf der Insel statt und noch in diesem Jahr ist die Eröffnung des dazugehörigen neuen Wassermuseums geplant.

Fußballcamps mit Bundesligisten

Am Strand oder auf dem Naturrasen, bei einem Fußballcamp von namenhaften Fußballschulen oder ein gemütlicher Kick im Park. Fußball auf Borkum heißt gesunde Luft und Spaß mit dem runden Leder. Seit einigen Jahren hat sich auch ein tolles Fußballprogramm für die kleinen Gäste etabliert. Mit der „Fußballfabrik“ von Ex-Profi Ingo Anderbrügge, der Fußballschule von Hannover 96 und zuletzt auch vom 1. FC Köln, findet jedes fußballbegeisterte Kind genügend Zeit zum kicken. Schauen Sie regelmäßig in unsere Veranstaltungskalender, beim TuS Borkum oder auf den Websites der genannten Schulen/Vereine vorbei und dann sollte einem sportlich-spaßigen Aufenthalt nichts mehr im Wege stehen.

Mit dem Wind spielen

Auf Borkum herrscht meist ein frischer Westwind. Er bringt die Hochseeluft über die Insel, die vielen Asthmatikern und Allergikern guttut. Er ist allerdings nicht nur gesund, sondern auch wichtig für jede Menge Spaß. Denn zu einem gelungenen Nordseeurlaub gehört auch das Steigenlassen von kleinen und großen Drachen. Und es gibt auf Borkum noch so viel mehr Möglichkeiten, mit dem Wind zu spielen. Zu den Angeboten gehören natürlich Surfen und Kitesurfen. Bei auflandigen Winden brechen an den vorgelagerten Sandbänken je nach Windstärke schon mal masthohe Wellen. Auf ausgesuchten Strandabschnitten, weit ab von Naturschutzgebieten, werden aber auch noch Kitelandboarden, Strandsegeln, Kitebuggy-Fahren und das Powerkiten angeboten. Sonne, Strand und ganz viel Wind machen den Familienurlaub auf Borkum zu temporeichen Sportferien. Unsere beiden Wasser- und Strandsportschulen „Öy“ und „World of Wind“ bieten Kurse für Jung und Alt an.

Das Gezeitenland – Indoor-Surfen und Thalasso-Entspannung

Hinter der fantasievollen Architektur eines Ozeandampfers versteckt sich ein 8.000 Quadratmeter großes Wellness- und Erlebnis-Reich – das Gezeitenland ~ Wasser und Wellness. Zuerst einmal ist das Gezeitenland ein Meerwasserschwimmbad. Mehrere Schwimmbecken, darunter auch ein 25 Meter langes Sportbecken, sorgen für Abwechslung. Unterschiedliche Wassertiefen machen das Baden für Besucher jeder Altersklasse möglich. Für Kinder und Nichtschwimmer stehen abgetrennte Bereiche zur Verfügung. Aber es gibt noch mehr. Kinder und Jugendliche können sich auf einer 75 Meter langen Riesenrutsche austoben. Der FlowRider bietet zusätzliches Vergnügen: So heißt die einzige Indoor-Surfanlage Niedersachsens. Sie bietet sicheres und gefahrloses Surfen mit einem gepolsterten Brandungsbecken. Hier kann jeder Besucher des Gezeitenlandes sein Können unter Beweis stellen und Neues ausprobieren.

Veranstaltungen zum Anschauen und Mitmachen

Neben den vielen Einrichtungen und Spielmöglichkeiten, die den Kindern ganzjährig zur Verfügung stehen, stellt die Nordseeheilbad Borkum GmbH auch immer wieder ein buntes Veranstaltungsprogramm auf die Beine. Ob Zauberer, Zirkus, Musiker oder Theaterstücke von Schauspielensembles, das Kinderlachen ist garantiert. Achten sie einfach auf den Veranstaltungskalender auf borkum.de oder werfen Sie einen Blick in die „MeinBorkum“-WebApp nach der Eingabe von „willkommen.borkum.de“ in ihren Browser.

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